Wirtschaft und Entwicklungspolitische Zusammenarbeit

Industriearbeiter in Afrika Bild vergrößern Industriearbeiter in Afrika (© picture-alliance/ dpa)

Die Wirtschaftsabteilung verfügt über umfassende Informationen über die Wirtschaft in Senegal, den Wirtschaftsstandort Deutschland, deutsche Forschung und Technologie, sowie Initiativen der Außenwirtschaftsförderung durch das Auswärtige Amt.

Die entwicklungspolitische Zusammenarbeit ist ein Schwerpunkt der bilateralen Beziehungen zwischen Deutschland und Senegal.

Autoexport

Aussenwirtschaftsförderung

Die Globalisierung verbindet Menschen und Wirtschaft weltweit immer enger miteinander. Die Entwicklungen auf dem Weltmarkt sind auch für die deutsche Wirtschaft wichtig. Deshalb ist es Aufgabe der deu...

Logo der deutsch-senegalesischen Zusammenarbeit

Entwicklungspolitische Zusammenarbeit

Senegal ist Partnerland der deutschen Entwicklungszusammenarbeit. Seit seiner Unabhängigkeit 1960 wurden Senegal von Deutschland Fördermittel von insgesamt rund 685 Millionen Euro zugesagt. Die Bundes...

ICE

Wirtschaftsstandort Deutschland

Deutschlands Lage im Zentrum Europas erschließt ausländischen Investoren und Messebesuchern den gesamten Markt der Europäischen Union. Deutschland bietet hervorragend qualifizierte, motivierte und ver...

Studierende mit Laptop

Arbeit, Ausbildung und Studium in Deutschland

Sie möchten in Deutschland leben und arbeiten ? Deutschland bietet Fachkräften gute Perspektiven...

Wirtschaft und Entwicklungspolitische Zusammenarbeit

Containerschiff auf der Elbe

Germany Trade & Invest (GTAI)

Germany Trade and Invest

Germany Trade & Invest ist die Gesellschaft der Bundesrepublik Deutschland für Außenwirtschaft und Standortmarketing. Die Gesellschaft vermarktet den Wirtschafts- und Technologiestandort Deutschland im Ausland, informiert deutsche Unternehmen über Auslandsmärkte und begleitet ausländische Unternehmen bei der Ansiedlung in Deutschland.

DW | Wirtschaft

DW | Wirtschaft

29.06.2016 13:44

Toyota ruft erneut Millionen Autos zurück

Die Massenrückrufe nehmen kein Ende: Der japanische Autobauer holt erneut weltweit insgesamt 3,37 Millionen Fahrzeuge in die Werkstätten zurück, weil möglicherweise schadhafte Teile verbaut wurden.


29.06.2016 13:35

Kuka will mit Chinesen schneller wachsen

Kuka-Chef Till Reuter hat die Empfehlung für eine Übernahme des Roboterherstellers durch den chinesischen Investor Midea gerechtfertigt. Schnelleres Wachstum und Unabhängigkeit sieht er gegeben.


29.06.2016 13:29

Gabriel nach Athen: Was kann das bringen?

Der deutsche Vizekanzler Sigmar Gabriel besucht Griechenland - in seinem Tross reisen über 40 Unternehmensvertreter mit.. Sie wollen bei Privatisierungen nicht leer ausgehen. Erneuerbare Energien stehen mit im Fokus.


29.06.2016 12:13

WhatsApp Gefahr für Sicherheit Indiens?

Terroristen könnten über WhatsApp verschlüsselte Nachrichten senden, deswegen sei die Sicherheit Indiens gefährdet, glaubt Aktivist Sudhir Yadav. Doch seine Petition wurde am Mittwoch vom Obersten Gerichtshof abgelehnt.


29.06.2016 11:27

Microsoft rudert zurück

Der Softwareriese will die Upgrade-Politik für sein neues Betriebssystem Windows 10 nach vielfachen Beschwerden von Nutzern revidieren. Darüber hatte es sogar Rechtsstreitigkeiten gegeben.


29.06.2016 09:09

Konsumklima in Deutschland verbessert sich

Das Vertrauen der Verbraucher in die deutsche Wirtschaft hält an. Vor allem in Sachen Konjunkturerwartung zeigt der Trend klar nach oben - Dank der guten Beschäftigungslage.


28.06.2016 19:50

VW: Abgas-Vergleich finanziell beherrschbar

Rekordstrafe für Volkswagen: Die Beilegung des Diesel-Skandals in den USA kostet den Konzern mehr als 15 Milliarden Dollar. Es ist die höchste Wiedergutmachung, die ein Autobauer jemals in den USA leisten musste.