Wirtschaft und Entwicklungspolitische Zusammenarbeit

Industriearbeiter in Afrika Bild vergrößern Industriearbeiter in Afrika (© picture-alliance/ dpa)

Die Wirtschaftsabteilung verfügt über umfassende Informationen über die Wirtschaft in Senegal, den Wirtschaftsstandort Deutschland, deutsche Forschung und Technologie, sowie Initiativen der Außenwirtschaftsförderung durch das Auswärtige Amt.

Die entwicklungspolitische Zusammenarbeit ist ein Schwerpunkt der bilateralen Beziehungen zwischen Deutschland und Senegal.

Autoexport

Aussenwirtschaftsförderung

Die Globalisierung verbindet Menschen und Wirtschaft weltweit immer enger miteinander. Die Entwicklungen auf dem Weltmarkt sind auch für die deutsche Wirtschaft wichtig. Deshalb ist es Aufgabe der deu...

Logo der deutsch-senegalesischen Zusammenarbeit

Entwicklungspolitische Zusammenarbeit

Senegal ist Partnerland der deutschen Entwicklungszusammenarbeit. Seit seiner Unabhängigkeit 1960 wurden Senegal von Deutschland Fördermittel von insgesamt rund 685 Millionen Euro zugesagt. Die Bundes...

ICE

Wirtschaftsstandort Deutschland

Deutschlands Lage im Zentrum Europas erschließt ausländischen Investoren und Messebesuchern den gesamten Markt der Europäischen Union. Deutschland bietet hervorragend qualifizierte, motivierte und ver...

Studierende mit Laptop

Arbeit, Ausbildung und Studium in Deutschland

Sie möchten in Deutschland leben und arbeiten ? Deutschland bietet Fachkräften gute Perspektiven...

Wirtschaft und Entwicklungspolitische Zusammenarbeit

Containerschiff auf der Elbe

Germany Trade & Invest (GTAI)

Germany Trade and Invest

Germany Trade & Invest ist die Gesellschaft der Bundesrepublik Deutschland für Außenwirtschaft und Standortmarketing. Die Gesellschaft vermarktet den Wirtschafts- und Technologiestandort Deutschland im Ausland, informiert deutsche Unternehmen über Auslandsmärkte und begleitet ausländische Unternehmen bei der Ansiedlung in Deutschland.

DW | Wirtschaft

DW | Wirtschaft

25.05.2016 18:20

Neue Regeln für das digitale Europa

Eine Szene aus der Serie "House of Cards", die bei Netflix läuft

Das klassische Fernsehen ist schon lang nicht mehr die einzige Quelle für Filme und andere Sendungen. Die EU will deshalb die Gesetze reformieren und verlangt eine Quote für europäische Filme bei Netflix und Co.


25.05.2016 16:50

"Wir brauchen keine Banken mehr"

Sie sind angetreten, um die altehrwürdige Bankenbranche umzukrempeln - die Fintech-Unternehmen. Die Abkürzung steht für Finanz-Technologie. DW sprach mit Matthias Knecht, Mitgründer von Funding Circle.


25.05.2016 13:27

Microsoft streicht frühere Nokia-Stellen

Handys von Microsoft sind alles andere als ein Renner. Jetzt reagiert der Konzern und streicht 1.850 Stellen. Allein in Finnland verlieren 1.350 Mitarbeiter ihren Job.


25.05.2016 13:03

VW und Toyota steigen bei Fahrdiensten ein

Die größten Autohersteller stecken Millionen in ein Geschäft, mit dem sie kaum Autos verkaufen können ? das Geld geht an Fahrdienst-Anbieter. Toyota und Volkswagen setzen dabei auf verschiedene Pferde.


25.05.2016 11:01

Manager wie Verbraucher optimistisch

Die Stimmung in der deutschen Wirtschaft ist derzeit kaum zu trüben. Das zeigen das ifo-Konjunkturbarometer und Umfragen bei den Verbrauchern im Land. Die Experten sind verwundert.


25.05.2016 10:24

Neue Wege gegen den Hunger

Ein Drittel der weltweit produzierten Lebensmittel wird nicht gegessen. Dabei handelt es sich vor allem um sogenannten Nachernteverluste. Eine private Initiative will genau dort ansetzen und nimmt viel Geld in die Hand.


25.05.2016 08:12

Die "unglücklichen Bräute" von Tamil Nadu

Sie arbeiten bis zu 16 Stunden pro Tag, isoliert von ihren Familien, das Ganze für einen Hungerlohn. Hunderttausende junge Frauen schuften in der südindischen Textilindustrie. Und werden gehalten wie moderne Sklaven.