Korruptionsprävention

Korruptionsprävention

Die Richtlinie zur Korruptionsprävention in der Bundesverwaltung vom 30. Juli 2004 bestimmt den rechtlichen Rahmen für die Korruptionsprävention im Auswärtigen Amt und seinen Auslandsvertretungen. Die Richtlinie zielt darauf ab, eine Richtschnur für ein integres, faires und transparentes Verwaltungshandeln zu bieten. Die Mitarbeiter des Auswärtigen Amts sollen ein Bewusstsein für ethische Grundsätze im Umgang mit Korruption und Vorteilsnahme entwickeln.

Belohnungen, persönliche Geschenke oder sonstige Vorteile

Es gilt der Grundsatz: Verbot der Annahme! Das heißt: Ohne Zustimmung der Dienststelle dürfen die Beschäftigten Belohnungen, Geschenke oder sonstige Vorteile in Bezug auf ihr Amt nicht annehmen. Alle weiteren Regelungen finden sich im Rundschreiben des BMI zum Verbot der Annahme von Belohnungen oder Geschenken in der Bundesverwaltung vom 08.11.2004 und den einschlägigen Runderlassen im Auswärtigen Amt.

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Ansprechperson für Korruptionsprävention an der Botschaft Dakar ist Herr Martin Stein.

Fragen und Hinweise zur Thematik Korruptionsprävention im Auswärtigen Amt können Sie auch richten an die Beauftragte für Korruptionsprävention im Auswärtigen Amt.

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