Entwicklungspolitische Zusammenarbeit

Deutsch-senegalesische Kooperation: GTZ-Projekt PERACOD Bild vergrößern Deutsch-senegalesische Kooperation: GTZ-Projekt PERACOD (© GTZ PERACOD (Agentur Kamikazz, Dakar))

In der entwicklungspolitischen Zusammenarbeit stellt die Botschaft eine Schnittstelle zwischen dem Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) und der senegalesischen Regierung dar. Mit ihr befindet sie sich im Dialog über die Rahmenbedingungen und Ansatzpunkte für deutsche Projekte. 

Die deutsche Entwicklungszusammenarbeit arbeitet in drei Schwerpunktsektoren: Erstens unterstützt sie den Senegal bei der dezentralen Verwaltung, insbesondere in der Region Kaolack und Fatick. Zweitens fördert sie den Umbau des Energiesektors, insbesondere mit Blick auf erneuerbare Energien. Schließlich unterstützt sie die nachhaltige Wirtschaftsentwicklung zur Verringerung der Jugendarbeitslosigkeit vor allem in Dakar. Zudem berät sie das senegalesischen Finanzministerium zu makroökonomischen Themen.

Die Botschaft beteiligt sich an den Abstimmungsrunden zwischen den Geberländern und unterstützt die Durchführungsorganisationen KfW und GIZ bei ihrer Arbeit im Senegal. Neben der bilateralen wirtschaftlichen Zusammenarbeit mit der senegalesischen Regierung unterstützt die Botschaft auch die Arbeit der zahlreichen deutschen Nichtregierungsorganisationen im Land.

Darüber hinaus unterstützt die Botschaft sogenannte "Kleinstprojekte", indem sie Selbsthilfevereinigungen, kirchlichen und anderen Nichtregierungsorganisationen Zuschüsse gewährt.

Unterschiedliche bunte Gewürze Bild vergrößern Unterschiedliche bunte Gewürze

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Senegal ist Partnerland der deutschen Entwicklungszusammenarbeit. Seit seiner Unabhängigkeit 1960 wurden Senegal von Deutschland Fördermittel von insgesamt rund 685 Millionen Euro zugesagt.

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